5 Tipps für Outfit Shootings

Outfit Shootings - Zara Pearl Jumper, Pearl studded Boots, Gucci Marmont

E

in Thema das vor allem Fashionblogger und Instagrammer mit dem Schwerpunkt auf Streetstyle und Outfits beschäftigt, ist die Planung eines Outfit Shootings. Als ich vor gut einem Jahr mit dem Bloggen angefangen habe, hatte ich keine Ahnung von gar nichts. Meine selbstgeschossenen Instagram Outfits vor dem Spiegel machten meinen gesamten Erfahrungsschatz aus. Tatsächlich war ich vor dem ersten Outfit Shooting für den Blog etwas nervös. Schließlich war das Neuland für mich – noch nie hatte ich vor der Kamera gestanden und obwohl Eric meine Fotos schoss, fühlte ich mich irgendwie unwohl und unsicher. Ich bin kein Model und halte mich auch nicht für eins. Viele Blogger wirken dagegen immer total selbstbewusst und stehen ganz selbstverständlich im Mittelpunkt. Ich nicht – noch nie habe ich mich wohl dabei gefühlt, wenn ich in irgendeiner Art und Weise aufgefallen bin.

Beim Shooting lässt es sich nicht immer einrichten, dass man unbeobachtet ist. Vorbeilaufende Passanten schauen interessiert bis belustigt, bleiben sogar manchmal stehen und beobachten, was man da gerade macht. Da kann man sich schonmal ein wenig blöd vorkommen.

In den ersten Monaten schossen wir unsere Bilder mit einer schlichten Kompaktkamera. Wir hatten beide keine Ahnung von Fotografie, Lichtverhältnissen oder dem Zusammenspiel von Blende, Verschlusszeit und Iso-Wert. Seitdem haben wir beide sooo viel dazugelernt und lernen immer noch.  Zuschauer beim Shooting sind zwar immer noch unangenehm aber ein wenig habe ich mich bereits daran gewöhnt.

Outfit Shootings - Zara Pearl Jumper, Pearl studded Boots, Gucci Marmont

.:SHOP THE LOOK:.

Jumper – Zara (similar here)

Blouse – old (similar here)

Jeans – Asos

Boots – Zara

Bag – Gucci

 

Outfit Shootings - Zara Pearl Jumper, Pearl studded Boots, Gucci Marmont

Outfit Shootings - Zara Pearl Jumper, Pearl studded Boots, Gucci Marmont

#1 Vorbereitung des Shootings

Einfach anziehen und losrennen kann ein böser Fehler sein. Blöd ist nämlich, wenn man gerade loslegen will und feststellt, dass der Akku leer ist oder man vergessen hat die SD Karte einzulegen. Für ein wirklich erfolgreiches Shooting bei dem nachher alles stimmig wirkt ist eine gute Vorbereitung das A und O.

Das technische Equipment ist vollständig? Der Akku ist geladen und die SD Karte geleert und eingelegt? Dann kommen wir nun zum Outfit und der Location. Idealerweise passt das Outfit sowohl farblich als auch vom Stil zum Hintergrund. Ein luftiges Sommerkleid im Weizenfeld sieht toll aus. Ein Business-Look vor modernen Gebäuden passt ebenfalls super. Wie wäre es mit einem kuscheligen Herbst Outfit im Wald vor buntem Laub? Blazer und High Heels hingegen würden im Wald völlig fehlplatziert wirken.

Super ist auch, wenn der Hintergrund farblich mit dem Look harmoniert. Am einfachsten ist immer ein möglichst neutraler Hintergrund wie eine Straße oder ein einfarbiges Gebäude. Ein Outfit mit rotem Rock würde aber zum Beispiel vor einem süßen Straßencafé mit roten Markisen noch besser zur Geltung kommen!

#2 Shooting Locations

Mit der Zeit haben wir uns eine kleine Auswahl an Locations zusammengestellt. Wir haben eine Location, die ziemlich neutral ist und fast immer funktioniert und ein paar Orte, die für Abwechslung sorgen und die wir je nach Outfit aussuchen. Trotzdem bin ich immer auf der Suche nach neuen Locations. Wir leben in einer kleinen Stadt und man muss hier schon etwas kreativ werden um geeignete Orte zu finden. Wenn man nicht gerade in  München oder Hamburg lebt, sind die Möglichkeiten tatsächlich ziemlich begrenzt. Idealerweise liegen die Shooting Locations auch nur wenige Fahrminuten von zu Hause entfernt, denn eine weite Anfahrt bedeutet noch mehr Planung und vor allem Zeit!

Hier sind ein paar Ideen für mögliche Shooting Locations, die es sicher auch bei euch in der Nähe gibt:

♦ Moderne, helle Bürogebäude – Sind besonders Sonntags ideal, da man hier seine Ruhe hat!
♦ Parkplätze und Parkhausdächer – Auch hier ist sonntags meistens nichts los!
♦ Schlösser und Burgen – hier gibt es oft schöne Brücken oder Terrassen, die sich perfekt für ein besonderes Shooting eignen
♦ Parks
♦ Museen
♦ süße Cafés
♦ Blumenläden und -stände
♦ Treppen
♦ Kino mit schöner Außenfassade / Beleuchtung

♦ Bunte Häuser – zum ersten Mal bin ich dankbar für Menschen, die es schön finden ihr Haus in rosa oder babyblau zu streichen  😉
♦ vor blühenden Bäumen und Büschen – besonders im Frühling entstehen wunderschöne Bilder in einer Allee aus Kirschblütenbäumen oder im Sommer vor Büschen mit Hortensien oder Pfingstrosen
♦ Zebrastreifen – für ein bisschen New York Streetstyle-Feeling – idealerweise in einer weniger befahrenen Straße
♦ Weinberge, Raps-, Mais-, oder Weizenfelder – je nach Outfit und Stimmung
♦ Graffiti Wände – für edgy Streetstyle Shoots
♦ Wilde Blumenwiesen
♦ Tore und Zäune – vor allem Stadtvillen haben schonmal aufwendig verschnörkelte Stahltore oder schöne Zäune, die von weißen Säulen unterbrochen werden

#3 Das richtige Equipment

 

Zum Einstieg ist jede Kamera in Ordnung. Egal ob Handykamera, Digicam oder Kompaktkamera. Irgendwann kommt jedoch der Punkt, an dem man mehr möchte. Bessere Fotos, schärfere Fotos, den beliebten unscharfen Hintergrund und satte Farben. Da kommen drei Faktoren ins Spiel, die hier den entscheidenden Unterschied machen. Eine gute Kamera, ein gutes Objektiv und ein vernünftiges Bildbearbeitungsprogramm. Lightroom ist da für mich ein absoluter Gamechanger gewesen! Wie ich meine Bilder mit Lightroom bearbeite, habe ich euch bereits in diesem Post erklärt. Kommen wir also zur Kamera:

Unsere Kompaktkamera musste nach wenigen Monaten einer DSLR Kamera weichen. Der Nachteil unserer Kompaktkamera war vor allem das Objektiv. Es war nicht lichtstark genug und die Bilder schnell unscharf oder verrauscht. Da man bei Kompaktkameras das Objektiv auch nicht wechseln kann, blieb also nur der Umstieg auf eine neue Kamera. Bei der Entscheidung habe ich erst einmal recherchiert, welche Kamera erfahrenere Blogger benutzen. Glücklicherweise teilen einige diese Information gerne in ihren FAQs. Es stellte sich heraus, dass neun von zehn Bloggern mit einer Spiegelreflexkamera fotografieren und ein Objektiv mit Festbrennweite benutzen.

Outfit Shootings - Zara Pearl Jumper, Pearl studded Boots, Gucci Marmont

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Ein beliebtes Einsteigerobjektiv ist ein Objektiv mit 50mm Festbrennweite und einer Blende von 1.8f. Dieses Objektiv ist eigentlich für Portraitshootings gedacht. Es ist sehr lichtstark und erzeugt den schönen unscharfen Hintergrund (das Bokeh).

Wir haben uns schließlich für die Canon 750D und das Canon 50mm 1.8f Objektiv entschieden. Damit waren wir endlich in der Lage deutlich bessere Bilder zu schießen. Aber eine Kamera ist nur so gut wie ihr Fotograf. Also beschäftigten wir uns ausführlich mit dem Zusammenspiel von Blende, Verschlusszeit und Iso-Wert. Wenn man diese Basics einmal begriffen hat, ist das bereits die halbe Miete für gute Fotos. Dazu mehr im nächsten Abschnitt.

Wir befinden uns also gerade auf der ersten Stufe für bessere Fotos. Ein weiteres Upgrade wird ein besseres Objektiv sein und die Endstufe dann irgendwann eine Vollformatkamera wie z.B. die Canon 6D Mark II.

Als Alternative zur Spiegelreflexkamera bietet sich aber auch eine Systemkamera an. Der Vorteil hier ist, dass diese wesentlich kleiner und leichter sind und sich daher vor allem für unterwegs sehr gut eignen. So eine DSLR Monster kann nämlich auf Dauer ganz schön schwer werden. Beliebte Modelle sind z.B. die Olympus E-PL 8 oder die Sony Alpha 6000.

#4 Fotografie Basics
– Einstellungen, Lichtverhältnisse und Bildausschnitte


Lichtverhältnisse:

Die einfachsten Lichtverhältnisse herrschen an Tagen mit einer schönen, dicken Wolkendecke am Himmel. Obwohl ich mich sonst über jeden Sonnenstrahl freue; Shootings plane ich am liebsten für bewölkte Tage ein. Das Licht fällt dann gleichmäßig, da die Wolken wie ein Diffuser wirken. Bei Sonnenlicht zu fotografieren ist dagegen eine echte Herausforderung. Schnell sind Bereiche im Bild überbelichtet, die Farben verfälscht und harte Schatten im Gesicht lassen sich auch mit nachträglicher Bildbearbeitung nur schlecht korrigieren. Wenn die Sonne während des Shootings alles gibt, dann am besten im Schatten  oder gegen (!) die Sonne fotografieren. An solchen Tagen auch die Mittagszeit meiden, da die Sonne dann am höchsten steht.

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Einstellungen:

Die Blende entscheidet darüber, wie groß der scharfe Bereich im Bild ist und wie intensiv das Bokeh ist. Je weiter die Blende geöffnet ist umso intensiver die Tiefenschärfe. Gleichzeitig fällt bei geöffneter Blende aber auch mehr Licht auf die Linse, sodass das Bild heller wird. Gerade bei Ganzkörperaufnahmen empfiehlt es sich nicht die Blende ganz zu öffnen. Wir fotografieren hier meist mit einem Blendenwert von 4 bis 5f. Für Detailaufnahmen und Portraits öffnen wir die Blende auch gerne mal bis auf 1,8f.

Der nächste interessante Wert ist die Verschlusszeit. Je höher die Verschlusszeit umso schärfer wird das Bild. Besonders bei Bewegung muss man die Verschlusszeit erhöhen, damit die Kamera die Bewegung einfrieren kann und nichts verwackelt. Eine höhere Verschlusszeit lässt aber auch weniger Licht durch, sodass man hierfür den Blenden- oder Iso-Wert anpassen muss. Für Aufnahmen von Skylines bei Nacht benötigt man hingegen eine lange Belichtungszeit. Deshalb empfiehlt sich für solche Fotos auch ein Tripod, da man die Kamera sehr ruhig halten muss damit nichts verwackelt.

Zuletzt hilft der Iso-Wert bei der Belichtung des Bildes. Üblicherweise sollte der Iso-Wert nicht höher als 100-200 liegen. Erst wenn man die Belichtung oder die Verschlusszeit nicht weiter anpassen kann, erhöht man den Iso Wert für mehr Belichtung. Je höher der Iso-Wert umso wahrscheinlicher ist Bildrauschen. Gute Kameras kommen aber auch mit höheren Iso Werten noch gut zurecht.

Bildausschnitt und Format:

Am interessantesten wird eine Bilderstrecke durch verschiedene Bildausschnitte und Formate. Eric fotografiert immer Bilder im Hoch- und Querformat um so etwas Abwechslung in die Bilderstrecke zu bringen, aber auch weil ich für das Anzeigebild auf dem Blog ein Bild im Hochformat und für den Slider ein Bild im Querformat brauche. Für Instagram sollte man übrigens auch im Hochformat fotografieren und dabei darauf achten, dass man das Bild nicht ganz ausfüllt. Man kann zwar auf Instagram mittlerweile auch im Hochformat posten, allerdings nicht in voller Höhe, sodass oben und unten meist noch ein Stück Bild abgeschnitten wird. Doof, wenn dann Kopf oder Füße abgeschnitten werden oder?

Um alle Details und Seiten eines Outfits zu zeigen versuchen wir zudem unterschiedliche Bildausschnitte zu wählen. Wir machen also sowohl Aufnahmen, die das Outfit im Ganzen zeigen, als auch Portraitfotos (Kopf bis Rumpf), sowie Detailfotos von Accessoires wie Handtasche, Schmuck, Gürtel oder den Schuhen.  Gleichzeitig kann man durch den Blickwinkel den Look eines Bildes komplett verändern.  Nicht immer nur frontal von vorn fotografieren sondern als Fotograf auch mal in die Knie gehen oder sogar auf den Boden legen, schräg von der Seite oder von oben fotografieren. Einfach ein bisschen experimentieren!

Outfit Shootings - Zara Pearl Jumper, Pearl studded Boots, Gucci Marmont
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#5 Posing

Posing erfordert auf der einen Seite ein gutes Körpergefühl aber auch jede Menge Übung. Oft fühlt sich eine Pose nämlich ganz anders an als sie tatsächlich aussieht (- was habe ich beim Durchsehen der Fotos nach dem Shooting schon gelacht… :D) Deshalb braucht es auf der anderen Seite einen guten Fotografen, der nicht nur auf Belichtung und Bildausschnitt achtet, sondern auch auf Körperhaltung und Details.

Eric hatte bei unseren ersten Shootings genauso wenig Ahnung von Fotografie, wie ich von Posing vor der Kamera. Glücklicherweise hat er richtig Spaß an Fotografie entwickelt und beschäftigt sich sehr gerne damit. Mittlerweile achtet er auch beim fotografieren zusätzlich auf mich, rückt meine Kette gerade und gibt auch schonmal Anweisungen wie “gerade stehen!” oder “Bauch einziehen!” 😀 Dafür bin ich ihm so dankbar, denn nichts ist ärgerlicher als Fotos mit verrutschtem Shirt oder einer lustig abstehenden Haarsträhne.

Für die Posen hole ich mir gerne Inspiration bei anderen Bloggern, auf Pinterest oder Instagram. Es ist wirklich beeindruckend, wie anders man plötzlich Bilder betrachtet, wenn man versucht gewisse Dinge zu lernen oder zu verbessern. Die Kunst ist, eine Pose möglichst natürlich aussehen zu lassen obwohl sie offensichtlich gestellt ist. Dabei ist Körperspannung sehr wichtig, denn dann wirkt eine Pose besonders elegant. Niemals beide Hände einfach hängen lassen. Eine Hand ist bestenfalls beschäftigt, hält etwas fest oder streicht zum Beispiel eine Strähne aus dem Gesicht.

Die schönsten Bilder entstehen übrigens aus der natürlichen Bewegung heraus. Ein gutes Beispiel dafür sind klassische Streetstyle-Bilder bei der das “Model” über die Straße läuft, von der Seite fotografiert wird und ganz zufällig einen Blick in Richtung Kamera wirft. Es ist auch nicht nötig bei jedem Bild direkt in die Kamera zu schauen. Lieber auch mal an der Kamera vorbei oder zur Seite schauen. So wirkt das Bild ebenfalls weniger gestellt.

Outfit Shooting - Zara Pearl Jumper, Pearl studded Boots, Gucci Marmont

Outfit Shootings - Zara Pearl Jumper, Pearl studded Boots, Gucci Marmont

Probs:

Probs machen ein Bild nicht nur interessanter, sondern sind auch ein super Hilfsmittel beim Posing! Es ist nämlich viel einfach vor der Kamera mit etwas zu “spielen”, als einfach nur herumzustehen und nicht zu wissen wohin mit den Händen und dem Blick. So kann man in Gedanken auch eine kleine Szene für die Kamera spielen, wie z.B. “Ich habe mir nur schnell einen Kaffee geholt und muss jetzt schnell wieder ins Büro” oder “Gerade am Blumenstand frische Blumen gekauft.”

Probs können Accessoires oder Teile des Outfits sein: Kaffeebecher, Fashion Magazine, in Papier eingewickelter Blumenstrauß, Handy (“schnell eine Nachricht checken”), Shopping Bags, ein Taschenkalender, Handtasche, ein Karton mit Donuts, eine über die Schultern gelegte Jacke…

 

Ich hoffe meine Tipps geben euch ein paar Anregungen fürs nächste Shooting! Falls ihr noch weitere Ideen zu Shooting Locations, Probs oder allgemeine Hinweise habt, gerne in die Kommentare damit! Ich werde alle nützlichen Ideen gerne im Text ergänzen 🙂

Folge:

10 Kommentare

  1. 9. November 2017 / 10:56 am

    Wow ein toller und hilfreicher Post und ein wunderschönes Seitenlayout 🙂 Gefällt mir super gut!
    Die Bezeichnung “Probs” war mir total neu – deine Tipps helfen mir hoffentlich weiter, wenn ich bald auch mal mehr shotten sollte 😀

    Liebste Grüße,
    Kati

    http://www.kati-onclouds.de

  2. 9. November 2017 / 1:20 pm

    Mir gefällt das Layout auch wirklich gut. Es wird so irgendwie übersichtlicher, wie wenn alles nur unter einander kommt :). Der Perlenjumper gefällt mir total gut, genau wie deine Schuhe. Allerdings sind Perlen sonst so gar nicht meins, weil ich das an mir immer zu altbacken finde. Deine Offenheit zum Posen finde ich toll, weil man sich ja schon wundert wie professionell jeder posen kann. Ich finde ich seh beim klassischen Outfitselfie immer noch am Besten aus :D.

    LG, Sabrina

    • 9. November 2017 / 1:23 pm

      Danke meine Liebe! Ja das geht mir auch so! Ich fühl mich mit den Spiegelselfies meistens auch am wohlsten! Aber jedes Shooting ist auf eine positive Art auch eine Herausforderung, die ich meistern will. Und es ist einfach ein tolles Gefühl wenn mal wieder Fotos entstanden sind, die einem auch selber gefallen 🙂

      xx
      Verena

  3. 9. November 2017 / 9:03 pm

    Wow, ich bin gerade total begeistert von deinem Blog! Danke für diese tollen Tipps! Ich kann dir so zustimmen, ich schaue mir Bilder jetzt auch mit ganz anderen Augen an als früher. Dein Layout ist klasse, mit welchem Programm gestaltest du deine Posts?

    Ich wünsche dir einen wunderbaren Start ins neue Wochenende!
    Alles Liebe,
    xxMaj-Britt

    https://majstatement.com/

    • 9. November 2017 / 9:19 pm

      Vielen Dank für deinen lieben Kommentar und dein positives Feedback! 🙂 Freut mich sehr, dass dir der Blog, der Artikel und auch das neue Layout gefällt – ganz ehrlich!! <3 Das Layout habe ich mit CSS und html erstellt :> Da ich bisher gar keine Ahnung davon hatte, bin ich ein kleines bisschen stolz, dass es geklappt hat 😀

      Ich wünsche dir auch ein wundervolles Wochenende!

      Liebste Grüße
      Verena

  4. Milli
    10. November 2017 / 7:25 pm

    ich lese super Gerne Beiträge mit Tipps für Fotoshootings, weil man sich gerade in diesem Punkt immer verbessern kann. Abgesehen davon gibt es nicht nur in Sachen Posen was zu verbessern, sondern auch an so vielen anderen Stellen. Also vielen lieben Dank für deinen Beitrag.

    Liebe Grüße, Milli
    (http://www.millilovesfashion.de)

  5. 11. November 2017 / 12:10 pm

    Wow was für ein toller und hilfreicher Beitrag!
    Ich bin gerade total überrascht das du die selbe Kamera und das selbe Objektiv wie ich benutzt.
    Deine Bilder sind um so vieles schöner, schärfer und einfach besser. 😀
    ich sollte dringend noch an meinen Einstellungen arbeiten.
    Danke für die super Tipps.
    Muss ich mir gleich auf Pinterest abspeichern. 🙂
    Liebste Grüße Tamara
    FASHIONLADYLOVES

  6. 11. November 2017 / 2:25 pm

    Ein sehr schöner Look und eine tolle Location! 🙂
    Du hast mit all deinen Tipps recht – die sind wirklich Goldwert! 🙂
    Liebe Grüße und hab ein schönes Wochenende,
    Sarah <3

  7. Samama Khan
    22. November 2017 / 4:49 pm

    Love so so much this outfit!! Specially the boot!!
    Regards.

  8. 5. Dezember 2017 / 11:38 am

    Ein toller Post Liebes,
    und ich muss auch noch eine menge lernen. Zuschauer mag ich auch garnicht und lasse mich immer leicht aus dem Konzept bringen. Die Location Vorschläge sind super und dein Look ist fabelhaft.
    Liebste Grüße
    Tascha
    http://www.taschasdailyattitude.com

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