Shopping Guide – How to shop for quality pieces in your favorite high street stores

Outfit sleeveless coat, fall, herbst, Trenchcoat, Louis Vuitton Speedy, Shopping Tipps

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Heute möchte ich mich einem Thema widmen, ĂŒber das einige von euch sich einen Post gewĂŒnscht haben: Shopping Tipps

FĂŒr einen selber sind die meisten Dinge ja völlig normal also habe ich mich gefragt, was euch interessieren könnte und euch wirklich einen Mehrwert bietet.

Deshalb geht es heute vor allem darum, sinnvoller einzukaufen. FehlkĂ€ufe zu vermeiden. Soll heißen: Trotz niedriger Preise auf QualitĂ€t zu achten und strategisch zu kaufen.

Outfit sleeveless coat, fall, herbst, Trenchcoat, Louis Vuitton Speedy, Shopping Tipps

.:SHOP THE LOOK:.

Coat – Zara

Jeans – Asos

Heels – Buffalo (on SALE!)

Bag – Louis Vuitton

Sunnies – Prada

 

Das GefĂŒhl kennen wir sicher alle: Großer Frust macht sich breit, wenn das neue Lieblingsteil nach ein paar Mal tragen und wenigen WaschgĂ€ngen bereits grobe Abnutzungserscheinungen aufweist. Der Stoff hat sich verzogen, die Farben sind verblasst und im schlimmsten Fall haben sich ĂŒberall kleine Knötchen auf dem Stoff gebildet. Das sogenannte Pilling entsteht durch Reibung und ist meist ein Merkmal fĂŒr schlechte QualitĂ€t.
HĂ€ufig passiert das bei Sachen aus den bekannten High Street Shops, denn fĂŒr den niedrigen Preis wird hĂ€ufig an der QualitĂ€t gespart. Trotzdem lassen sich auch hier hĂŒbsche Teile finden, an denen man lange Freude hat! Worauf ihr dafĂŒr achten mĂŒsst? Das habe ich euch in diesem Post zusammen gefasst:

Quality

Wenn mich ein Teil im Laden interessiert, verlasse ich mich zu allererst auf meine Sinne.
FĂŒhlt sich der Stoff gut an? Riecht der Stoff unangenehm chemisch oder nach Plastik?

Der nĂ€chste Blick wandert aufs eingenĂ€hte Schildchen um das Material zu prĂŒfen.
Ideal ist mindestens ein Anteil aus Naturfasern wie Baumwolle, Leinen, Wolle oder Seide.

Bei Stoff aus 100% Baumwolle sollte man aber auf den Fadenverlauf achten. Die feinen Maschen sollten gerade verlaufen. Denn sonst entsteht nach dem Waschen eine schiefe Seitennaht, die sich nach vorne zieht. Habt ihr schonmal ein verzogenes T-Shirt gefaltet? Macht echt keinen Spaß!

Die meisten Teile in unseren Lieblingsstores bestehen jedoch aus vor allem aus synthetischen Fasern. Aber welche Fasern sind nun gut oder schlecht?
Machen wir einen kleinen Exkurs in die Stoffkunde:

JERSEY

Eine Faser mit der ihr sicher nichts falsch machen könnt ist Jersey. Es besteht aus einem Gemisch aus Viskose, Baumwolle oder Seide. Außerdem ist Jersey weich, dehnbar, flexibel und atmungsaktiv. Da es nahezu knitterfrei ist fĂ€llt es schön, sorgt fĂŒr ein gute Passform und angenehmen Tragekomfort.

VISKOSE

Auch Viskose ist in Ordnung, knittert aber bei schlechter QualitĂ€t leicht. Am besten einen kurzen Knittertest machen: Stoff in der Faust zusammendrĂŒcken und beobachten, wie sich der Stoff danach verhĂ€lt. Ist er arg verknittert solltet ihr das KleidungsstĂŒck besser hĂ€ngen lassen.

POLYESTER

Der Nachteil an Polyester ist, dass diese Faser keine Feuchtigkeit aufnehmen kann. Dadurch hat man das GefĂŒhl mehr zu schwitzen und es mĂŒffelt auch schneller. (Ich erinnere mich an meine Jugend und dutzende Oberteile von Orsay und Pimpkie … haha!) Daher sollte der Polyester – Anteil im Stoff möglichst gering sein.

POLYAMID

Polyamid wird hĂ€ufig mit Baumwolle und Lyocell gemischt um eine gute Feuchtigkeitsregulierung zu erreichen. Die Faser selbst nimmt nĂ€mlich nur minimal Wasser auf. In Kombination mit Baumwolle ist sie aber zum Beispiel super fĂŒr Sportkleidung geeignet, denn sie ist leicht, reißfest aber trotzdem elastisch, knittert kaum und ist scheuerfest. Pilling wird man mit Polyamidfasern also eher nicht fĂŒrchten mĂŒssen. DafĂŒr vertrĂ€gt diese Faser keine hohen Temperaturen und darf maximal bei 40 Grad gewaschen werden, da die Fasern sonst schmelzen können.

ELASTAN

Das gleiche gilt fĂŒr Elastan. Es hat Ă€hnliche Eigenschaften wie Polyamid und bleibt besonders glatt und knitterfrei. Es ist sehr dehnbar und schnelltrocknend und daher ebenfalls sehr gut fĂŒr Sportbekleidung geeignet.

ACRYL

Achtung! Acryl ist der Feind! Es ist hinterhĂ€ltig und tĂ€uscht gern vor warm und weich zu sein. In Wahrheit wĂ€rmt es jedoch eher schlecht, neigt zu Pilling und lĂ€d auf (TschĂŒss Frisur). Acryl sollte man daher besser meiden oder nur einen kleinen Anteil im Mischgewebe dulden.

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Verarbeitung

Hier muss man oft genauer hinsehen. Hat der Stoff ein gleichmĂ€ĂŸiges Maschenbild? Ist die FĂ€rbung gleichmĂ€ĂŸig?
Sind die NĂ€hte und Knopflöcher sauber vernĂ€ht oder schauen ĂŒberall FĂ€den raus? Test: Stoff dehnen – bleibt die Naht flach ist alles in Ordnung. Gespart wird auch gern bei Knöpfen, Nieten und ReißverschlĂŒssen. Wirkt das Material hier billig besser die Finger davon lassen. Besonders bei ReißverschlĂŒssen darf nichts klemmen oder schlecht gleiten.

Passform

Ein KleidungsstĂŒck, dass perfekt sitzt wirkt automatisch hochwertiger. Daher unbedingt auf eine gute Passform achten. Selbst bei der richtigen GrĂ¶ĂŸe kommt es auf Details an. Das KleidungsstĂŒck sollte richtig fallen und keine unschönen Falten werfen. Die Schultern sollten mit der Naht abschließen und die Arme sollten weder zu weit sein noch kneifen. Bei der Anprobe immer im KleidungsstĂŒck bewegen um zu testen wie es sich verhĂ€lt. Bei Oberteilen die Arme Heben und darauf achten, dass das Oberteil nicht plötzlich Bauchfrei ist oder die Ärmel zu kurz. Bei Hosen in die Hocke gehen, sie sollten hinten nicht zu weit runter rutschen oder an den Knien zu fest sitzen.

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NatĂŒrlich kaufe ich auch hin und wieder Teile, bei denen ich vorher weiß dass die QualitĂ€t aufgrund des höheren Acryl-Anteils möglicherweise nicht die Beste ist. Aber es hilft auf jeden Fall, sich das bewusst zu machen und so oft wie möglich auf gute QualitĂ€t zu setzen. Denn man sieht einem KleidungsstĂŒck die QualitĂ€t spĂ€testens nach dem dritten Waschgang an. Außerdem fĂ€llt auf ob man sich wohl fĂŒhlt oder ob man stĂ€ndig an sich herumzupft, weil das Kleid oder Top nicht richtig sitzt.

 

Achtet ihr beim Shopping auf QualitÀtsmerkmale? Oder kauft ihr einfach das, was euch gefÀllt!?

english

Today I want to talk about a topic that was highly requested within the last few months: Shopping tips

So I wondered what exactly would be interesting about how to shop and what you would love to read about.

Since we all love to shop high street fashion like Zara, h&m, Asos or Mango I thought I’d tell you how to spot good quality pieces in your favorite stores, where you don’t need to pay half your salary for a sweater.

Outfit sleeveless coat, fall, herbst, Trenchcoat, Louis Vuitton Speedy, Shopping Tipps

.:SHOP THE LOOK:.

Coat – Zara

Jeans – Asos

Heels – Buffalo (on SALE!)

Bag – Louis Vuitton

Sunnies – Prada

 

We all know this feeling: There is a huge frustration when your new favorite piece looks worn out and sleazy although you are just wearing it for the third or fourth time. Material is out of shape, colors are already fading and worst of all, there is lots of pilling on your jumper. Pilling is arised by friction and is a sign of bad quality.
Most of the time this happens to pieces from our favorite high street stores, because a low price often means low quality as well. However you can also find pretty pieces with a good quality, which you can wear for years to come. But how do you identify good quality?

 

Quality

If I walk into a store and like something, firstly I trust my senses. Does material feel good? Does it smell awkwardly chemical or like plastic?

Secondly I check the tag to find out which fabric is used. At best there is at least a part of natural fibers like cotton, linen, wool or silk.

If the fabric is made of 100% cotton you should also check the course of the yarn. The fine loops should run straight because otherwise there will be a lopsided seam which will stretch to the front. Ever tried to fold a deformed T-Shirt? Not fun at all!

Usually clothes in our favorite high street stores consist of synthetic fibers. But which ones are good and which are bad?

JERSEY

You can’t go wrong with pieces that are made of jersey. Jersey is a mix of viscose, cotton or silk. Moreover jersey is soft, stretchable, flexible and breathable. Because it’s almost crease-resistant it falls nicely, has a good fit and wearing comfort.

VISCOSE

Viscose is a good material too, but is creasing when the material isn’t good quality. So you should do a little creasing test: Take the fabric into your fist, squeeze it and see how the material reacts. If it comes out looking like a creased newspaper better leave it in the store.

POLYESTER

The disadvantage of polyester is, that this fiber doesn’t absorb any humidity. That’s why you feel like you are sweating more and it is going to smell badly (I remember lots of tops from Orsay or Pimpkie which I was wearing as a Teenager…ha!) Therefore there should only be a small polyester percentage in the material.

POLYAMIDE

Polyamide is often mixed with cotton and lyocell to get a better humidity regulation. The fiber itself doesn’t absorb water but in combination with cotton it is perfect for sports clothing because it is light, durable, elastic, crease-resistant and resistant to abrasion. So you won’t have to fear pilling here. However polyamide doesn’t like high temperatures because fibers can melt.

ELASTANE

The same applies to elastane. It has mostly the same characteristics as polyamide and stays very even and crease free. It is flexible and fast drying and therefore as well suitable for sports clothing.

ACRYLIC

Warning! Acrylics are the enemy! It is sneaky, pretending to be warm and soft. In fact it doesn’t keep you warm, is prone to pilling and electrifys (bye hairstyle). Better avoid acrylics or just accept a small percentage in your clothes.

 

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Workmanship

This is where you should pay attention. If you want to know if a piece of clothing is high quality focus on the stitching work. The more stitches per inch the better. Also look for any imperfections like missed or loose stitches. Another warning sign of poor workmanship are crooked lines or seams and fabric patterns that don’t line up with seams. Last but not least also check buttons, studs and zippers. If they are plastic or materials look cheap better leave the piece on the rack. Especially zippers are supposed to run smoothly.

Fit

If you want your clothes to look expensive a good fit is essential. So always be aware that your clothes have a perfect fit! Even if you have the right size details matter. The piece of clothing should fit like a glove, fall perfectly without leaving any lines. The shoulder seam should sit right on your shoulder. Too far over and your top or jacket will look to large. Sleeves should have the right length and shouldn’t be too tight on your arms. Always try on and move to check if you feel comfortable. Raise your arms and check if your top lifts too much (since you wouldn’t want to show your belly unless it’s a crop top). When trying on pants do a squat to check if your pants are flexible enough and won’t slip on your butt.

 

Outfit sleeveless coat, fall, herbst, Trenchcoat, Louis Vuitton Speedy, Shopping Tipps

 

Every now and then I do buy pieces knowing that they aren’t best quality for example because of a higher percentage of acrylics. But I think it really helps to be aware of certain quality indications and go for good quality pieces as often as possible. Furthermore it shows if you feel uncomfortable and twitch on your clothes all of the time to make sure everything fits.

Are you checking quality indications when you go shopping? Or do you just buy what you like?

Folge:

11 Kommentare

  1. 22. Oktober 2017 / 9:32 am

    Ich versuche auch immer zumindest ein wenig auf Stoffe und co. zu achten, Aber wenn mir ein soooo gut gefĂ€llt, ist eh alles vorbei – dan liegt es sofort im Warenkorb 😀 😀

    Du, eine andere Frage noch: Was ist das denn fĂŒr ein Plugin, dass du benutzt, damit der Leser am Anfang die Sprache Ă€ndern kann? 🙂

    Einen schönen Sonntag,
    Vany

    • 22. Oktober 2017 / 11:25 am

      Hallo Vany,

      ja das geht mir definitiv auch so 🙂 Aber seit einiger Zeit achte ich tatsĂ€chlich mehr auf das Material und die Verarbeitung und finde, dass hilft wirklich dabei den Frust nach den ersten WaschgĂ€ngen zu vermeiden. Das einzige was ich noch nicht rausgefunden habe ist, wie ich schwarze Jeans waschen muss damit sie nicht sofort Farbe verlieren 😀

      Das Plugin heißt Tabby Responsive Tabs 🙂

      xx
      Verena

      • Nastassja
        25. Oktober 2017 / 3:26 am

        Hallo zusammen,

        zum Thema „schwarze Jeans“.

        1. Jeans seltener waschen. Wir neigen dazu, unsere Kleidung zu oft zu waschen. Bei Shirts ist halt leider der Schweiß das Problem, aber Hosen mĂŒssen nicht nach dem 2. Mal Tragen gewaschen werden, wenn sie keine Flecken haben. Um ĂŒble GerĂŒche zu entfernen, einfach ĂŒber Nacht in die Gefriertruhe legen oder ein dampfbad verpassen, also in die Dusche hĂ€ngen zB., wenn man eh grad lang und ausgiebig duscht. Das entfernt die GerĂŒche und man hat sich einen oder sogar mehrere WaschgĂ€nge gespart.
        Und definitiv beim Waschen auf WeichspĂŒler verzichten. Der WeichspĂŒler bleibt in den Fasern und bleicht diese aus auch noch nach dem Waschen. Wenn Euch die Jeand zu hart sind, dann hilft es die Beine vorher mit Babyöl einzureiben. Keine Sorge, gibt keine Flecken, wenn man es nicht ĂŒbertreibt mt dem Öl 😉

        2. Essigbad vor dem dem Waschen. Leg die Jeans in Essigwasser ein. Das fixiert die Farbe. Der klare Essig wÀscht sich raus und macht auch die WÀsche weicher.
        Man kann auch in die Waschtrommel Salz oder Natron geben, so ca 150 Gramm. Das ist aber etwas teurer als die Essigvariante.

        3. dĂŒrfte in jedem Fall bekannt sein.. immer auf links waschen.

        4. falls die Jeans im Trockner getrocknet werden, was eigtl generell nicht so gut ist, besser auf der Leine trocknen, aber antrocknen im Trockner ist erlaubt und kann helfen, die Farben frisch zu halten. 20 Minuten bei niedriger Temperatur machen die Jeans auch weicher.

        5. der alte Kaffeetrick 😉 500ml Kaffee zum WeichspĂŒlen in die Trommel geben. Sollte man aber direkt in die Trommel geben, bevor der SpĂŒlgang kommt. Das ist leider etwas tricky, weil man den Zeitpunkt anpassen muss. Alternativ könnte man auch einfach noch mal einen SpĂŒlgang starten.

        6. kalt Waschen, also nicht mal auf 30 Grad, sondern am besten der Wollwaschgang. Dieser ist auch gut wegen der niedrigen Schleuderzahl. Man sollte schwarzes nur sanft schleudern. Dann verbleibt die Farbe in den Fasern und wird nicht raus geschleudert.

        So.. und last but not least… hilft nur nachfĂ€rben 😉

        So.. nu hat die Muddi fertig 😂

  2. 22. Oktober 2017 / 2:29 pm

    Ein ganz toller Beitrag. Ich achte mittlerweile auch sehr darauf was ich einkaufe, aus welchen Materialien gefertigt wurde und auch wo. Die Passform ist mir schon immer sehr wichtig gewesen und so habe ich schon in sehr jungen Jahren viele Teile gleich zum Schneider gebracht und perfektionieren lassen.
    Ich wĂŒnsche Dir einen schönen Sonntag.

    Liebe GrĂŒĂŸe, Esther
    https://lifestyle-tale.com/cozy-autumn-outfit/

  3. Milli
    22. Oktober 2017 / 7:49 pm

    Mittlerweile achte ich auf QualitĂ€t und weiß welche Teile ich wo gut kaufen kann und wovon ich lieber die Finger lasse. Reines Acryl kaufe ich nicht mehr. Bei Basics achte ich z.B. darauf, dass der Stoff nicht zu dĂŒnn ist. Deinen Beitrag finde ich deshalb klasse, weil man so nochmal alle wichtigen QualitĂ€tsmerkmale auf einen Blick hat.

    Liebe GrĂŒĂŸe, Milli
    (http://www.millilovesfashion.de)

  4. 23. Oktober 2017 / 6:03 pm

    What an amazing piece hon! You look absolutely wonderful with your trench, you manage to make every piece look like it’s from a runway!
    A trench in beige color is my favourite staple to transition from summer to fall and from winter to spring!
    PS: You look SO gorgeous!
    Have an amazing week!
    xoxo
    Stella
    http://www.stellaasteria.com

  5. 26. Oktober 2017 / 3:58 pm

    Ich musste sehr schmunzeln, als du von den Pimkie & Orsay Tops geschrieben hast. Wie schrecklich die damals schon waren! Heute achte ich aber auch einfach mehr auf die QualitĂ€t und bin bereit auch etwas mehr fĂŒr bessere QualitĂ€t auszugeben. Selbst bei H&M und Co. gibt es ja mittlerweile qualitativ hochwertigere Linien und das lohnt sich durchaus. Allerdings hab ich mir bisher noch nie so intensiv Gedanken ĂŒber die Materialien gemacht. Deshalb ist dein Post eine gute Übersicht! Und schwarze Jeans wasche ich sehr, sehr, sehr selten und wenn dann drehe ich sie auf links. Bei mir ist so noch keine Jeans wirklich ausgewaschen ;).

    LG, S.

    http://www.lifestyledbys.com

  6. Martina
    3. November 2017 / 9:59 am

    Hi!
    I wish you write in English..😊

    • 3. November 2017 / 10:37 am

      Hi dear!You can read this post in english! Just click on the “english” tab under the first picture of the post 😉

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