Instagram Kooperationen – Wie du mit Instagram Geld verdienen kannst

Instagram, Kooperationen, Collaboration, Influencer, Geld

In meinem letzten Artikel ging es um den Instagram Algorithmus, in diesem Post geht es nun um Kooperationen auf Instagram. Dass Instagrammer oft für Produkte werben dürfte mittlerweile jedem bekannt sein. Ob du das nun interessant oder nervig findest, musst du natürlich selbst entscheiden. Aber da du diesen Artikel angeklickt hast gehe ich mal davon aus, dass dich dieses Thema aus irgendeinem Grund interessiert 😉

Wie aber kann man mit Instagram Geld verdienen? Wieviele Follower braucht man, um für Firmen interessant zu werden? Wieviel ist ein gesponsertes Bild auf Instagram wert? Und was muss man bei Kooperationen beachten? All diese Fragen beantworte ich heute in diesem Post.

 

Wie erhalte ich Kooperationsanfragen?

Um Kooperationsanfragen zu erhalten solltest du zunächst unbedingt eine Email Adresse in deinem Profil angeben. Einige Firmen senden auch Direct Messages auf Instagram, aber die meisten möchten dich per Email kontaktieren. Checke unbedingt auch regelmäßig deinen Spam Ordner! Viele Mails landen nämlich im Spam und du willst ja nicht, dass dir eine interessante Kooperation entgeht oder? Ab einer gewissen Anzahl an Followern auf Instagram wirst du erste Anfragen erhalten. Aber ab wievielen Followern ist das der Fall? Eine pauschale Antwort darauf gibt es nicht. Bereits bei wenigen 100 Followern kommentieren Firmen bereits, dass sie an einer Kooperation interessiert seien und man sich melden soll. In der Regel sind diese Angebote aber unseriös und die Firma oder das Produkt unpassend und uninteressant. Ab 1000 Followern wird es langsam interessanter. Meist kommen jetzt kleinere Firmen auf dich zu und fragen nach Kooperationen. Anfragen sind aber hier noch selten. Wenn du bereits selbst aktiv werden möchtest, kannst du auch selber kleinere Firmen anschreiben und Interesse an einer Kooperation bekunden. Nimm es jedoch nicht persönlich, wenn du eine Absage erhältst. Ab 1000 Follower sind kleinere Kooperationen grundsätzlich denkbar, aber immer noch unwahrscheinlich. Die Wahrscheinlichkeit steigt aber je größer deine Reichweite wird. Die ersten 1000 Follower zu generieren ist am schwierigsten. Wenn du jedoch regelmäßig postest und aktiv bist, wird deine Reichweite langsam größer. Zwischen 5000 und 10000 Followern werden Kooperationen schon deutlich wahrscheinlicher. Die Brands sind zwar in der Regel immer noch klein, aber es können trotzdem interessante Angebote dabei sein.

 

Wie wähle ich Kooperationen aus?

Du solltest jede Kooperation mit Bedacht wählen. Deine Follower sind schnell genervt, wenn du zuviel Werbung machst und vor allem Produkte promotest, die deine Follower nicht interessieren. Glaubwürdigkeit sollte oberste Priorität haben! Stelle dir daher bei jeder Kooperationsanfrage folgende Fragen: Gefällt mir das Produkt? Würde ich es mir selber kaufen? Passt es in meinen Feed und wäre es interessant für meine Follower? Ist die Kooperationsanfrage seriös? Welchen Eindruck macht die Firma auf mich? Möchte ich mit dieser Firma zusammen arbeiten? Du wirst feststellen, dass du bereits bei den meisten Anfragen Frage Nr. 1 mit NEIN beantworten wirst. In diesem Fall solltest du eine Kooperation unbedingt freundlich ablehnen. Ich antworte auf solche Anfragen meist folgendermaßen:

  • „Liebe XY, vielen Dank für Ihre Email und das Interesse an einer Zusammenarbeit mit mir. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich nur Produkte promote, die mir gefallen und die zu mir und meinem Stil passen. Mir ist es sehr wichtig meinen Followern gegenüber glaubwürdig zu bleiben. Da Ihr Produkt nicht zu mir passt, kann ich Ihnen leider keine positive Rückmeldung geben.“

Konntest du jedoch alle Fragen mit JA beantworten, geht es darum eine Vereinbarung mit der Firma zu treffen. Achte darauf, dass am Ende der „Verhandlung“ alle Konditionen klar sind. Wie lautet die Vereinbarung? Welche Leistung erbringst du und was bekommst du dafür? In der Regel sieht eine Kooperation so aus: Du erhältst kostenfrei ein Produkt deiner Wahl. Dafür postest du innerhalb eines festgelegten Zeitraums ein Bild auf Instagram. Zusätzlich markierst du die Firma auf dem Bild und setzt einen bestimmten Hashtag. Gerade wenn deine Reichweite noch nicht so groß ist, wirst du in der Regel „nur“ ein kostenloses Produkt aber keine Bezahlung erhalten. Ich finde das zwar falsch, da ein Bild völlig unabhängig von der Reichweite Arbeit ist und daher auch entlohnt werden sollte. Aber das ist ein anderes Thema..

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Wieviel kann ich für ein Bild auf Instagram verlangen?

Eine pauschale Antwort gibt es auch hier nicht, aber es gibt mehrere Berechnungsansätze. Einige Instagrammer berechnen die Kosten für ein Bild anhand ihrer Reichweite und veranschlagen pro 1000 Follower 5-10 Euro pro Bild, je nach Aufwand. Bei 30.000 Followern nehmen sie demnach zwischen 150 und 300 € pro Bild. Bei 60.000 Followern wären das demnach schon 300 – 600 €! Und ja, diese Summen werden tatsächlich auch bezahlt! Bei einer Reichweite von 100K und drei bezahlten Bildern à 500 Euro im Monat, bist du also schon bei einem Brutto Einkommen von 1500 Euro. FÜR DREI BILDER! Für die Firmen ist das nach wie vor günstige Werbung, denn Instagrammer verkaufen durch ihre Reichweite und Nähe zu ihren Followern in kürzester Zeit sehr viele Produkte. Aus genau diesem Grund ist Social Media Marketing für Brands auch so interessant geworden.
Auf www.influencerdb.net kannst du dich kostenlos registrieren und dort deinen sog. Media Value per Post einsehen. In der Regel, liegt dieser jedoch etwas zu niedrig. Als Anhaltspunkt ist dieser Wert meiner Meinung nach aber sehr gut. Unter diesem Wert solltest du dich auf keinen Fall verkaufen. Wieviel mehr du letztendlich bekommst, liegt an deinem Verhandlungsgeschick. Ein Argument, welches in Verhandlungen immer Gewicht bekommt ist deine Engagement Rate.

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Engagement Rate = (Likes + Kommentare) / Follower

Beispiel: Ein Bild bekommt 1000 Likes und 10 Kommentare. Der Account hat 15.000 Follower.

1010 / 15.000 = 0,067

Eine gute Engagement Rate liegt bei mindestens 1%

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Ein weiterer Wert den du in Verhandlungen einfließen lassen solltest ist der Wert des Produktes. Es macht sicher einen Unterschied ob du ein Armband für 25 Euro oder eine Uhr für 170 Euro erhältst.

Gewerbe

Grundsätzlich ist für jede Art von Kooperationen ein Gewerbe erforderlich. Auch wenn du „nur“ Produkte erhältst benötigst du ein Gewerbe, da es sich bei Produkten um einen Geldwerten Vorteil handelt. Für bezahlte Posts musst du grundsätzlich entsprechende Rechnungen schreiben, Steuern zahlen und am Jahresende eine Steuererklärung machen. Beachte bitte, dass du deinen Arbeitgeber über jede nebenberufliche Tätigkeit informieren musst. Ein Gewerbe kannst du bei dem zuständigen Gewerbeamt deiner Stadt anmelden. Das kostet in der Regel ca. 30 Euro. Die Bezeichnung für ein solches Gewerbe lautet meist „Internetdienstleistungen“.

Kennzeichnung

Jede Art von Werbung muss gekennzeichnet werden. Schleichwerbung ist strafbar. Auch wenn du nur das Produkt und kein Geld für deinen Post erhältst musst du dein Bild als Werbung kennzeichnen. Bisher wurden dafür Hashtags wie #sponsored oder #ad verwendet. Laut aktueller Rechtsprechung ist dies jedoch nicht ausreichend. Vielmehr muss der Hinweis, dass es sich um Werbung handelt sofort erkennbar sein. Das heißt im Klartext, dass du deinen Post mit „Anzeige“ oder „Werbung“ gleich als erstes Wort kennzeichnen musst. Ich konnte das bisher auf Instagram allerdings noch nirgends beobachten und bin daher gespannt, wie sich das entwickeln wird. Gesponserten Content jedoch nicht zu kennzeichnen geht meiner Meinung nach gar nicht. Es ist auch unfair und unglaubwürdig gegenüber den Followern. Glaubwürdigkeit sollte immer oberste Priorität haben, schon allein deshalb gehört sponsored Content immer entsprechend gekennzeichnet.

Habt ihr Erfahrungen mit Kooperationen auf Instagram? Wie läuft das bei euch?

 
 

Lust auf mehr Tipps und Tricks rund ums Bloggen und Social Media? Alle Artikel findest du in meinem
Blogger Guide!

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Folge:

30 Kommentare

  1. 29. März 2017 / 10:26 am

    Sehr gut geschrieben, klar, übersichtlich und gut strukturiert! Es gibt so viele Informationen zu dem Thema im Netz, die einen noch mehr durcheinander bringen, statt etwas klar zu machen. Ich mag alle Deine Blogposts, Deinen Schreibstil und Deine Bilder! Und freue mich auf Deine neue Posts 🙂

    Liebe Grüße,
    Vera.

    • 30. März 2017 / 12:12 pm

      Danke für dein super liebes Feedback! Ich freue mich immer wahnsinnig darüber! 🙂

      Liebste Grüße
      Verena

  2. Styledby.s
    29. März 2017 / 1:23 pm

    Wie immer ein sehr spannendes Thema, dass du da aufgegriffen hast. Ich finde es allerdings schade, dass sehr oft Beiträge nicht als sponsored markiert werden. Man sieht ja, wenn mehrere Blogger die gleichen Teile einer Marke zur selben Zeit bekommen und posten und dann kann man sich das ja denken. Drum verstehe ich auch nicht warum man das nicht einfach offenlegt…
    Das Thema mit zu viel Werbung hast du auch gut getroffen. Gerade in letzter Zeit gibt es immer mehr Accounts bei denen sich die Werbung für Dinge inkl. Rabattcode häufen und das finde ich wirklich nervig und entfolge dann teilweise auch.
    Du dagegen bist durch und durch authentisch und das bleibt hoffentlich auch so 🙂
    LG, S.

  3. Caro
    29. März 2017 / 7:12 pm

    Finde ich super dass jemand mal etwas darüber erzählt, ich hatte garkeine Vorstellung wie viel man damit so verdient, war daher mal ein sehr interessanter Einblick!👍🏼💋

    • 30. März 2017 / 12:08 pm

      Freut mich, dass ich dir einen Einblick in diese Thematik geben konnte 🙂 Mir ist sehr bewusst, dass viele gar keine Ahnung haben, was genau eigentlich hinter diesen ganzen gesponserten Bildern steckt, daher finde ich es wichtig das mal aufzuklären.

      LG :*

  4. 29. März 2017 / 9:12 pm

    sehr hilfreicher Post! Vielen lieben Dank…
    Übrigens – das mit der Werbung ist mir bei „Who is Mocca“ aufgefallen, sie kennzeichnet die Werbung tatsächlich als solche!

  5. Thy
    30. März 2017 / 12:17 am

    Ich folge dir auf Instagram und bin so auf deinen Artikel aufmerksam geworden. Eigentlich lese ich sehr selten Blog Post (dies ist auch mein erster Blogkommentar), aber deine Headline war so interessant und ich muss sagen, es hat sich gelohnt! Ein sehr interessantes Thema, dass du sehr gut geschrieben hast 🙂

    Vielen dank für diesen Post! ☺️

    • 30. März 2017 / 12:02 pm

      Wow! Vielen Dank für deinen lieben Kommentar! Ich freue mich gleich doppelt, wenn ein „Nicht-Blog-Leser“ den Weg auf meinen Blog findet und sich die Zeit nimmt mein Geschreibsel zu lesen! <3

      Ganz liebe Grüße! 🙂

  6. 30. März 2017 / 1:00 am

    Super Beitrag, eine kleine Ergänzung hätte ich jedoch noch, bei der Engagement-Rate: Ein guter Wert ist nicht 1 sondern 1%, 1 wären ja 100%!:)
    Liebe Grüße
    Eva

    http://www.eva-jasmin.de

    • 30. März 2017 / 12:01 pm

      Danke dir! Du hast natürlich völlig Recht! Danke für den Hinweis, habs gleich geändert 🙂

  7. 30. März 2017 / 10:11 am

    Toller Beitrag und viele wichtige Informationen, die du hier mit uns teilst. Das Wichtigste bei einer Kooperation ist für mich auch, dass das Produkt oder die Dienstleistung zu mir und meiner Community passt. Alles andere sollte man wirklich freundlich ablehnen.
    Wie hier schon kommentiert, liegt eine gute Engagement-Rate bei 0,1, also 1%.

    Liebste Grüße
    xo Sunny

    http://www.sunnyinga.de

    • 30. März 2017 / 11:56 am

      Danke für dein Feedback Liebes! Ich stimme dir zu 100% zu. Man sollte niemals ein Produkt promoten, das nicht zu einem selber bzw. zur Community passt.
      Und natürlich hast du völlig Recht, eine gute Engagement Rate liegt bei 1%. Da ist mir doch glatt das % Zeichen flöten gegangen 🙂

      Liebste Grüße
      Verena

  8. 30. März 2017 / 10:59 pm

    Ich liebe es, wie du schreibst, meine Liebe! Mehr von solchen Posts 🙂

    XX aus Nürnberg
    Jecky
    Want Get Repeat

    • 31. März 2017 / 11:11 am

      Viiiielen Dank meine Liebe! <3 Das Kompliment kann ich nur zurück geben! 🙂

      Ganz liebe Grüße aus dem Rheinland!

      Verena

  9. 30. März 2017 / 11:02 pm

    Liebe Verena,
    vielen Dank für diesen super hilfreichen Post! Mit Kooperationen auf Instagram habe ich noch überhaupt keine Erfahrung und finde es total spannend, wie sich hier die „Berechnung“ des Preises verhält. 😊

    Ich klick mich direkt mal in deinen anderen Instagram Artikel.

    Beste Grüße

    • 31. März 2017 / 11:12 am

      Liebe Diana,

      es freut mich total, wenn ich dir mit diesem Artikel einen Einblick geben konnte. 🙂 Ich finde es auch sehr wichtig über dieses Thema aufzuklären und mehr Transparenz zu schaffen!

      Ganz liebe Grüße
      Verena

  10. 1. April 2017 / 12:49 pm

    Hallo liebe Verena!
    Als erstes muss ich Dir ein Kompliment machen – was für ein wundervoller Blog! Ich liebe deinen Schreibstil! Und was für ein spannendes Thema! Mir war überhaupt nicht bewusst, was man pro Post veranschlagen kann… Danke dafür!

    LG und ein schönes Wochenende
    Caro

  11. Mila
    12. April 2017 / 12:23 pm

    Hallo liebe Verena 🙂
    Was wäre denn, wenn ich mit Firmen Kooperationen eingehe, jedoch kein Gewerbe anmelde?

  12. Michaela
    13. April 2017 / 7:42 am

    Hallo Verena 🙂
    Mich würde das Thema Gewerbe anmelden auch sehr interessieren.
    Könntest du mir bitte bei Gelegenheit auch antworteten?
    Vielen Dank 🙂

  13. Ayse
    11. Juni 2017 / 5:39 pm

    Muss ich die Email nur bestätigen oder die erscheinen lassen im Profil also das jeder zugreifen kann? Also Öffentlich.

    • 11. Juni 2017 / 5:44 pm

      Deine Email solltest du öffentlich im Profil stehen haben. Du kannst dir ja extra eine Email Adresse für Instagram anlegen. Alternativ kannst du auch ein Business Profil anlegen. Da erscheint dann ein Email Button in deinem Profil, hinter dem deine Email Adresse hinterlegt ist.

      • Ayse
        13. Juni 2017 / 5:30 pm

        Okay danke♡ und von wo kann man rausfinden das man NICHT „verarscht“ wird. ?

        • 13. Juni 2017 / 5:35 pm

          Ob ein Angebot seriös ist, kannst du anhand verschiedener Faktoren prüfen. Ist die Email vernünftig geschrieben? Idealerweise mit persönlicher Anrede? Schau dir auch das Unternehmensprofil auf Instagram an. Wirkt es seriös, gibt es nicht viel zu befürchten. Man entwickelt mit der Zeit aber auch ein Gefühl dafür und weiß, worauf man achten muss 😉

  14. 14. Juni 2017 / 11:23 am

    Ein sehr schöner Post. In der Tat kann man mit Instagram Geld verdienen. Gerade „kleine Instagrammer“ glauben das nicht, aber selbst mit wenigen Tausend Fans ist man schon interessant für Unternehmen. Ich spreche sozusagen von der Unternehmensseite: Neben der Reichweite ist auch die Authentizität eines Accounts extrem wichtig. Außerdem sieht man immer, wenn Blogger mit Leidenschaft bei der Sache sind und das spielt alles in die Bewertung mit ein. Also nicht nur die Reichweite entscheidet, sondern vor allem die Qualität! <3

  15. 8. August 2017 / 11:26 am

    Liebe Verena,

    auch das ist mein erster Kommentar auf einem Blog. Ich folge dir schon länger, aber habe erst jetzt den Weg auf deinen Blog gefunden (Sorry dafür). Du hast den Artikel wirklich super gut geschrieben und enthält so viele Informationen die für uns als kleinen Account wichtig sind.
    Mach weiter so und ich lese jetzt natürlich regelmäßiger deine Einträge.

    Liebe & Sonnige Grüße aus München

    Ramona

    • 8. August 2017 / 11:28 am

      Hallo liebe Ramona! Danke für deinen lieben Kommentar! 🙂 Freut mich sehr, dass dir der Artikel weitergeholfen hat und noch mehr natürlich, dass du jetzt regelmäßig hier vorbei schauen wirst!

      Liebe Grüße
      Verena

  16. Anna
    14. August 2017 / 3:48 pm

    Liebe Verena,

    ich folge dir jetzt auf Instagram schon eine kleine Weile. Heute hab ich endlich einmal Zeit gefunden, nix los im Büro :P, mich durch deinen Blog zu klicken und deine Beiträge zu lesen.

    Ich muss sagen, ich bin total begeistert, was du dir für eine Mühe gibt’s und wie viele Tipps du über das bloggen gibst und geben kannst finde ich beeindruckend!! Mach bitte, bitte so weiter ich bin ganz gespannt und will so vieles lernen um vllt irgendwann auch einmal durchzustarten. 🙂

    Ganz liebe Grüße,

    Anna

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